Master of Disguise – 7 Arten ein Ninja-Stirnband zu tragen

ACHTUNG: Der Folgende Artikel enthält Bildmaterial, welches vom Ministerium für Wahrheit als extrem verblödend und kindisch eingestuft wurde. Er zeigt Szenen, wie zwei erwachsene Menschen vorgeben Ninjas im Wald zu sein. Wer den Gedanken in der Natur zu spielen für anstoßerregend hält, schwache Nerven hat, oder einen Herzschrittmacher trägt sollte den Folgenden Artikel nicht lesen.

My dream is to become the greatest Hokage

Wer kennt das nicht? Egal ob man eine Kunoichi aus Konoha oder ein Rogue Ninja der Akatsuki ist, es stellen sich einem jeden Tag die selben Fragen. Was ist wichtiger, das Dorf oder der Clan? Ist es in Ordnung seine Kameraden zurück zu lassen, wenn der Erfolg der Mission das verlangt? Und vor allem: Wie trägt man sein Ninja-Stirnband und sieht damit richtig cool aus?

Die Bürde eines modebewussten Ninjas

Variante 1: Der Klassiker

Die wohl häufigste Variante ein Ninja-Stirnband zu tragen, ist wie der Name schon sagt, die vorgesehene Variante: um die Stirn gebunden. Das zeugt von Stilsicherheit und kommt nie aus der Mode. Allerdings fällt man damit unter Scharen von Genin und anderen Statisten wohl kaum auf.

Variante 2: Das Halstuch

Für den Ninja, dem es am Hals zu sehr zieht, oder verschüchterte Kunoichi, wie Hinata Hyuga, mag das Halsband eine adäquate Lösung darstellen. Es mag am Spielen im Wald liegen, aber irgendwie fühlt man sich damit noch mehr als wäre man wieder sechs Jahre alt.

 

Variante 3: Die Armbinde

Ist besonders für Ninjas mit etwas mehr Körpermasse geeignet. Vorzugsweise männliche Shinobi mit ausgeprägtem Bizeps. Meiner hingegen wirkt etwas schwächlich, kommt also für mich nicht infrage.

 

Variante 4: Der Gürtel

Ist besonders für Ninjas mit etwas weniger Körpermasse geeignet, vorzugsweise weibliche Ninjas. Zu einem Kleid stelle ich mir diesen Taillengürtel sogar einigermaßen tragbar vor.

Variante 5: Das Haarband

Feminin, ninja-mäßig und doch einigermaßen tragbar: Das Haarband. Einfach zu offenen Haaren, wie Sakura Haruno, und schon wissen nur noch größere Menschen als ich über meine geheime Ninja-Identität bescheid.

 

Variante 6: Das Strumpfband

Einfach das Stirnband um den Oberschenkel wickeln und schon hat man Ninja-Dekor und Waffenholster in einem, perfekt um Kunai-Messer darin aufzubewahren. Kann auch umfunktioniert werden um als Master of the Drunken Fist seine verborgensten Kräfte zu entfesseln.

 

Variante 7: Der Panda

Die niedlichste und auch tragbarste Variante – trag es nicht selbst, setze es einem Panda auf. Diesem Panda ganz speziell gehört sein eigenes Kopfband, welches ihn als einen echten Ninja aus dem Village hidden in the Bamboo auszeichnet. Er ist mutiger als ein Löwe und jederzeit perfekt getarnt (zumindest in einer Oreo-Keks-Fabrik).

Musikempfehlung: Die guten Naruto-Themes hatten wir alle schon mal, also heute ohne jeglichen Zusammenhang “Casper – Alaska”.

Laufen wie ein Ninja!

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