Im Zeitalter der Bronies kann man einem männlichen Wesen auch mal eine Barbie schenken. Zumindest wenn man diese Barbie ein wenig bemalt, beklebt, und passend anzieht, so dass sie aussieht wie der WoW-Charakter des beschenkten Geeks. Das Ergebnis ist wie bei allem was ich ausgebuddelt habe mehr schlecht als recht, und dennoch existiert eine gewisse Ähnlichkeit.
Ihre extrem riesigen Elfenohren hat sie leider verloren, war wohl einfach zu viel Gewicht für den Kleber. Ansonsten hat sie die üblichen weißen Nachtelf-Augen und als Gesichtstättowierung diese lustigen Tintenkleckse, die direkt vom Psychiater stammen könnten. Selbstverständlich sind die Haare lang und weiß, wie die von allen Nachtelfen.
Die Vorlage ist eine Nachtelf-Priesterin, und das ganze Projekt fand zu Burning Crusade-Zeiten statt, das geübte Auge erkennt sicher auch das hochwertige Karazhan-Equip.
Die Robe der Maskerade ist der Teil der Rüstung, der die meisten Details aufweist und der sicherlich auch am längsten gedauert hat. Ich habe mir da sowas von irgendwas zusammengewurschtelt, dass ich leider nicht mehr rekonstruieren kann, was ich da eigentlich fabriziert habe.
Der Wappenrock der Frostes ist übrigens ziemlich originalgetreu geworden, auch wenn man das auf den Bildern leider nicht so erkennt. Außerdem Ist die gute Oichi Ingenieur, daher das Kopfteil. Nach dem leichen Prinzip habe ich auch mal eine kleine Gnom-Magierin gebastelt, aber von der habe ich keine Fotos, vielleicht werden die eines schönen Tages nachgereicht.
Musikempfehlung: Red Hot Chili Peppers – „Dani California“ – she’s my priestess, I’m your priest.

